Vorbei am offenen kommunikativen Prozess, entsteht seit Jahrzehnten eine

neue Ordnung im Rechtsverständnis.

Sie fordert den

ökonomischen Vorrang.

 

Die Menschenwürde wird massiv angetastet.

 

Internationale Verträge  werden bis zum Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit, vermehrt an die Verfügung über Eigentum, anstatt

an das wahre Mensch

SEIN gebunden.

Ende 2019 erteilte Hans Albert der Stiftung die Genehmigung, einen Think Tank unter seinem Namen zu führen-

 

Jetzt konnte das Hans-Albert-Institut zu seinem 99. Geburtstag im Februar 2020 der Öffentlichkeit das Projekt vorstellen.

REWE

FÜR   TRISTAN
FÜR TRISTAN
D G S
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Mitteldeutschland
MS
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H20_am_TAG mit Blick aus dem Kinderzimmer
H20_am_TAG mit Blick aus dem Kinderzimmer
DIE  LAGE  DER  LITERATUR Abb. Hope Gangloff Geb.1974 New York
DIE LAGE DER LITERATUR Abb. Hope Gangloff Geb.1974 New York
Foto_FEAN
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 ROLAND  FREISLER, WAR  MEHRERE  JAHRE  STAATSSEKRETÄR IM  REICHSMINISTERIUM  DER  JUSTIZ.

IN  DIESER  EIGENSCHAFT 

 

PUBLIZIERTE  ER  1938  DAS  BUCH

'NATIONALISTISCHES  RECHT   UND  RECHTSDENKEN'.

ER  SCHREIBT IN  DIESEM  KONTEXT:  'SO  IST  DIE  GRUNDLAGE [...]  IST  NICHT SEINE  GESETZLICHE

FASSUNG,  SONDERN  DIE  DURCH  DIE  NATIONALSOZIALISTISCHE 

REVOLUTION  GEWANDELTE DEUTSCHE  LEBENSANSCHAUUNG. [Seite 95]

 

Historisch darf der Gottesbezug im GG als Novum in der deutschen  Verfassungsgeschichte begutachtet werden.  RUNDGESETZ  FÜR  DIE  BUNDESREPUBLIK EUTSCHLAND  VOM  23. MAI  1949  DAS GRUNDGESETZ  WIRD HIERMIT GEMÄß  ARTIKEL  145 ABSATZ  3  IM  BUNDESGESETZBLATT VERÖFFENTLICHT.

 

 

                                               PRÄAMBEL

 

 Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, seine nationale und staatliche Einheit zu wahren und als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat das Deutsche Volk in den Ländern: Baden, Bayern, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland- Pfalz, Schleswig-Holstein, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern, um dem staatlichen Leben für eine Übergangszeit eine neue Ordnung zu geben, kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beschlossen. Das gesamte Deutsche Volk bleibt aufgefordert, in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands zu vollenden.

 

Das Lied der Deutschen

 

Deutschland, Deutschland über alles,

über alles in der Welt,

wenn es stets zu Schutz und Trutze

brüderlich zusammenhält,

von der Maas bis an die Memel,

von der Etsch bis an den Belt –

Deutschland, Deutschland über alles,

über alles in der Welt!

 

Deutsche Frauen, deutsche Treue,

Deutscher Wein und deutscher Sang

sollen in der Welt behalten

ihren alten schönen Klang,

uns zu edler Tat begeistern

unser ganzes Leben lang –

Deutsche Frauen, deutsche Treue,

Deutscher Wein und deutscher Sang!

 

Einigkeit und Recht und Freiheit

für das deutsche Vaterland!

danach lasst uns alle streben

brüderlich mit Herz und Hand!

Einigkeit und Recht und Freiheit

sind des Glückes Unterpfand –

blüh im Glanze dieses Glückes, blühe,

deutsches Vaterland!

 

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben 

* 2. April 1798 † 19. Januar 1874 

 

Der konkrete Anlass das Lied zu verfassen, waren französische Gebietsansprüche auf das Rheinland in der Rheinkrise.

 

Diese Ansprüche wies er mit dem Lied zurück, wie es auch mit anderen deutschen Rheinliedern dieser Zeit geschah.

 

Er ergänzte dies mit weiteren Gedanken, vor allem mit dem der deutschen Einigkeit, die allein die Voraussetzung für Abwehr feindlicher Angriffe jeder Größenordnung bieten könne (erste Strophe).

 

Der Dichter schuf sein Werk ausdrücklich zur Melodie des älteren Liedes Gott erhalte Franz, den Kaiser von Joseph Haydn (1797). Das Lied entstand auf einer Reise Hoffmanns auf die damals britische Insel Helgoland.