Vorbei am offenen kommunikativen Prozess, entsteht seit Jahrzehnten eine

neue Ordnung im Rechtsverständnis.

Sie fordert den

ökonomischen Vorrang.

 

Die Menschenwürde wird massiv angetastet.

 

Internationale Verträge  werden bis zum Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit, vermehrt an die Verfügung über Eigentum, anstatt

an das wahre Mensch

SEIN gebunden.

Welche Idee steckt  hinter der UEFA- Kampange   "ONE   LOVE" ?

WM     PREISFRAGE:  Welche Idee steckt  hinter der UEFA- Kampange   "ONE   LOVE" ?
WM PREISFRAGE: Welche Idee steckt hinter der UEFA- Kampange "ONE LOVE" ?
MARTIN   HERMELING
MARTIN HERMELING
FÜR   TRISTAN
FÜR TRISTAN
D G S
D G S
Mitteldeutschland

YAHIA ABOU ASSALI

Leipziger Architekturstudent 2021
Leipziger Architekturstudent 2021
MS
MS
H20_am_TAG mit Blick aus dem Kinderzimmer
H20_am_TAG mit Blick aus dem Kinderzimmer
DIE  LAGE  DER  LITERATUR Abb. Hope Gangloff Geb.1974 New York
DIE LAGE DER LITERATUR Abb. Hope Gangloff Geb.1974 New York
Foto_FEAN
Foto_FEAN

Besucherzaehler


Esch 2022

 

Mit der Stadt Esch-sur-Alzette, den weiteren zehn Luxemburger Gemeinden des Verbandes

Pro-Sud und den acht französischen Gemeinden der CCPHVA, ist Esch2022 Europäische

Kulturhauptstadt im Jahr 2022. Esch2022 steht unter dem Motto Remix Culture. Die

Ausarbeitung und Umsetzung aller Themen erfolgen in enger Zusammenarbeit mit den

Gemeinden, den Ministerien und anderen Partnern. Esch2022

wird verwaltet durch die

Vereinigung Capitale européenne de la culture 2022 asbl. Im Jahr 2022

tragen zwei weitere

Städte in Europa diesen Titel: Kaunas in Litauen und Novi Sad in Serbien.

 In diesem Kontext öfffnet die Ausstellung:

 

Earthbound - Im Dialog mit der Natur,

 

ihre Pforten.

 

Sie ist organisiert in Kooperation mit dem HEK (Haus der elektronischen Künste in Basel), in der Möllerei (einem ehemaligen Rohstofflager in Esch)  Belval) vom 4. Juni bis 14. August 2022.

 

 

Kuratiert von Sabine Himmelsbach und Boris Magrini, mit Unterstützung von Yulia Fisch.

 

 

Sabine Himmelsbach

 

Seit 2012 ist Sabine Himmelsbach Direktorin des HEK (Haus der Elektronischen Künste).

Nach einem Kunstgeschichtsstudium in München arbeitete sie von 1993–1996 für Galerien in

München und Wien und wurde anschließend Projektleiterin für Ausstellungen und begleitende

Symposien beim Steirischen Herbst Festival in Graz. 1999 übernahm sie die

Ausstellungsleitung am ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe. Von

2005–2011 leitete sie das Edith-Russ-Haus für Medienkunst in Oldenburg. 2011 kuratierte sie

gateways. Kunst und vernetzte Kultur für das Kumu Kunstmuseum in Tallinn, Estland, im

Rahmen der Europäischen Kulturhauptstadt Tallinn 2011. Zu ihren Ausstellungsprojekten am

HEK in Basel gehören Ryoji Ikeda (2014), Poetics and Politics of Data (2015), Rafael

Lozano-Hemmer: Preabsence (2016), unREAL (2017), Lynn Hershman Leeson: Anti-Bodies,

Eco-Visionaries (2018), Entangled Realities. Leben mit künstlicher Intelligenz (2019), Making

FASHION Sense (2020) und Real Feelings. Emotionen und Technologie (2020). In Vorträgen

und Texten arbeitet sie zu Themen der Medienkunst und digitalen Kultur.

 

Boris Magrini

 

Boris Magrini ist Leiter Programm und Kurator am HEK (Haus der Elektronischen Künste). Er

studierte Kunstgeschichte an der Universität Genf und promovierte an der Universität Zürich.

Er war als Kurator am àDuplex in Genf, Assistenzkurator an der Kunsthalle Fribourg und der

Kunsthalle Zürich tätig und ist Redakteur der italienischen Seiten des Kunstbulletins. Zu

seinen kuratierten Ausstellungen gehören Radical Gaming (2021), Shaping the Invisible World

(2020), Entangled Realities – Living with Artificial Intelligence (2019), Future Love. Desire

and Kinship in Hypernature (2018), Grounded Visions: Artistic Research into Environmental

Issues (2015–2016), Hydra Project (2016), Anathema (2007–2008), and Mutamenti (2007).

Zu seinen letzten Publikationen gehören: Automation and Intentionality — Photography

Without the Camera, in Automated Photography (ECAL/Lausanne, Mörel Books: 2021),

Confronting the Machine: An Enquiry into the Subversive Drives of Computer - Generated Art

(Berlin/Boston: de Gruyter 2017), und Hackteria: An Example of Neomodern Activism

(Leonardo Electronic Almanac Vol. 20, Issue 1, 2014).

 

 

Yulia Fisch,

 

arbeitet im HEK in Basel.  Dieses  nationale Kompetenzzentrum der Schweiz befasst sich

mit allen  Kunstformen, die sich durch neue Technologien und Medien ausdrücken und diese

reflektieren. Mit seiner interdisziplinären Ausrichtung ermöglichte das HEK der studierten

Kunsthistorikerin komplett die Projektleitung Esch 2022 an.

 

 

 

Schon vor vier Jahren realisierte HEK die Ausstellung Eco-Visionaries, die den ökologischen Wandel über die Rolle von Kunst und den Einfluss von Medientechnologien in einem Diskurs von Wissenschaft, Technologie und Öko-Aktivismus betrachtete. Die Ausstellung zu Esch2022 in Esch-Belval ist eine Fortsetzung der Debatte und bietet neue Denkanstöße zu einer der zentralen Aufgaben unserer Zeit. Daher auch der Titel der Ausstellung: Earthbound.

 

Dramatische Bilder von extremen Wetterphänomenen wie Überschwemmungen, Wirbelstürmen oder Waldbränden, aufgrund extremer Trockenheit, gehören zum medialen Alltag. Die Vermüllung der Meere durch Ansammlungen von Plastik, der Verlust von Biodiversität und das Artensterben sind Teil der gravierenden Probleme, die es zu lösen gilt.

Die globale Erwärmung schreitet voran, und es ist faktisch erwiesen, dass sie zu einem großen Teil vom Menschen verursacht wird und der Mensch zu einem der wichtigsten Einflussfaktoren auf biologische, geologische und atmosphärische Prozesse auf der Erde geworden ist.

 

Die Ausstellung Earthbound – Im Dialog mit der Natur präsentiert 19 Positionen international renommierter Künstlerinnen und Künstler, die zum Nachdenken über dringliche Umweltthemen und insbesondere über die vielschichtige Beziehung zwischen menschlichem Handeln und dem Ökosystem anregen.

 

Sie stellt Lösungsansätze und alternative Modelle fürein nachhaltigeres Miteinander mit der Umwelt vor.

 

 Die Künstlerinnen und Künstler

 

Refik Anadol (Los Angeles, US)

Donatien Aubert (Paris, FR)

Melanie Bonajo (Amsterdam, NL und New York, US)

Tega Brain (New York, US)

Erik Bünger (Berlin, DE)

Alexandra Daisy Ginsberg (London, GB)

Gil Delindro (Porto, PT)

Gilberto Esparza (Mexico, MX)

Fragmentin (Lausanne, CH)

Maria Castellanos & Alberto Valverde (Oslo, NO)

Persijn Broersen & Margit Lukács (Amsterdam, NL)

Mary Maggic (Wien, AT)

Marc Lee (Eglisau, CH)

Marcus Maeder (Zürich, CH)

Melodie Mousset (Zürich, CH)

Rasa Smite und Raitis Smits (Riga, LV)

Sabrina Ratté (Marseille, FR)

 

Täglich geöffnet von 11 bis 19 Uhr, außer dienstags.

 

Tickets

7€ Eintritt

5€ Ermäßigt (21 – 26 Jahre / über 60 / Besitzer der ICOM-Karte)

12€ Kombi-Ticket Ausstellungen in der Massenoire und in der Möllerei

8€ Ermäßigt Ausstellungen in der Massenoire und in der Möllerei

Freier Eintritt: Bis 21 Jahre / Studenten unter 26 Jahren / Fremdsprachen-Guides / mit Presseausweis / mit Kulturpass.

 

 

Die Ausstellung wird durch Führungen und Workshops ergänzt.

 

 

Anmeldungen auf der Website:                           Esch2022.lu                                 

 

 

Freier Eintritt vom 4. Juni bis 12. Juni

 

Kostenlose Führungen

Samstag & Sonntag ab 15 Uhr

Geführte Touren auf Anfrage

(LU, FR, DE, EN, PT, IT, ES, Zeichensprache)

reservation@esch2022.lu

Zugang über das Visitor Centre Esch2022

3 Avenue des Hauts-Fourneaux, L-4365 Esch-sur-Alzette

 

Die Ausstellung wird durch Führungen und Workshops ergänzt.

 

Anmeldung auf der Website Esch2022.lu / reservation@esch2022.lu

 

Pressekontakt

 

PR Manager Lead PR & Media

 

patrick.weber@esch2022.lu/presse@esch2022.lu

 

jessika.rauch@esch2022.lu

T. : +352 2883 2047 T. : +352 2883 2022

 

Send/Receive Send/Receive

 

anne@sendreceive.eu

florian@sendreceive.eu

T. : +49 170 290 7585 T. : +33 617 216 932

 

  ©  REWE 2022